Sonntag, 28. Februar 2016

Unser Urlaub 2016


Dieser Urlaub war ein Traum von Frank. Er wollte einmal mit dem Auto von Lima gen Süden fahren, möglichst bis zum äußersten Zipfel vom Süden Argentiniens. So reisten wir also am 08.01.2016 früh morgens von Lima los. Am 17.02. beendeten wir unsere gemeinsame Reise. Ich flog zurück nach Lima, weil das neue Schuljahr vorbereitet werden muste und Frank fuhr noch eine Woche alleine mit dem Auto zurück. Die einzelnen Etappen werden wir in den nächsten Wochen beschreiben.
Die ersten 3000 km gingen durch die Wüste. Wir besuchten  Uwe Mucha. Auf dem Weg von Iquique nach Antofagasta kommt man an dieser Hand vorbei.
Gerade in der ersten Zeit suchten
wir ruhige Übernachtungsplätze, die man an der Pazifikküste ziemlich oft findet. Hier zelteten wir ganz allein an einer Bucht. Eine Dusche brauchten wir nicht, wir hatten ja das Meer.

Damit ich für die einzelnen Stationen nicht durcheinander bringe, schrieb ich regelmäßig Tagebuch.
Bezeichnend für den Norden von Chile, karges Land und endlos lange, gerade Straßen.
Unser erstes großes Ziel- Valparaiso.
Da ich Fan von Isabell Allende bin habe ich schon soviel von diesem Ort gelesen. nun wollte ich ihn kennen lernen.
Es gibt eine schöne Altstadt mit Hafen,
interessante Gassen und Häuser.
mehrere solche Lifte fahren zum oberenTeil der Stadt, wo man eine schöne Sicht genießen kann.

Natürlich verewigen sich überall vermeintliche Künstler.


Das spektakulärste,was wir gemacht haben war ein sogenannter Kulturtrail. Dieser Trail hat sich als Führung durch 4 Feuerwehren entpuppt. Die erste war noch interessant. Bei der zweiten haben wir schon gestöhnt. Danach sind wir ausgestiegen.
Auf dem Bild das Depot der italienischen Feuerwehr.
Das war schon die zweite Station. Man sieht mein großes Interesse.
Danach wurde Chile immer grüner und wir fühlten uns immer mehr an zu Hause erinnert.
Hier hielten wir an einem Wasserfall, wo man auch baden konnte.
Das war ein See in der Nähe von Vila Rica. Ein wunderschöner Zeltplatz mit eigener Dusche und Grillecke.
der See, und im Hintergrund Blickauf einen Vulkan.


Das ist schon Patagonien.
Diese Bäume gibt es nur dort, Es sind Araukarien.
ein erster Eindruck kurz nach dem Grenzübertritt von Chile nach Argentinien.

Sonntag, 18. Oktober 2015

Familie Schonnop und Familie Bartschat besuchen uns in den Oktoberferien


Unser Begrüßungsessen beim Argentinier ist schon fast zur Tradition geworden und alle genießen das nette Ambiente in dem kleinen Restaurant.
In der Ferienwoche haben wir eine kleine Rundreise geplant.
Erste Station war Luna Huana um von dort aus weiter nach Huancaya zu fahren. Wir wollten einen kleinen Eindruck von den Anden, den Wasserfällen und den leckeren Forellen vermitteln.
Hier die Wasserterrassen, die von einem Gletscher gespeist werden.


In unserer Herberge genossen alle die tollen kleinen Brötchen, die im Steintopf aufgebacken wurden. Opi schaffte es auf 6 Stück!
Danach fuhren wir nach Paracas, ans Meer. Wir besuchten denNationalpark mit den malerischen Buchten und entdeckten dort schon die ersten Humboldtpinguine.
Aber wir fanden auch tote Seelöwen, von denen es in diesem Jahr verhältnismäßig viele gab.Man schiebt das auf den El Niño, der dafür verantwortlich ist, das die Seelöwen in diesem Jahr wenig Futter haben.
Wir fuhren mit dem Boot zu den Islas Bailestas, eine Inselgruppe die unter Naturschutz steht und auf denen Humboldtpinguine leben,
gemeinsam mit den Seelöwen
zwei Männchen, die scheinbar ein Problem haben.
Außedem haben wir noch eine große Kolonie Komorane beobachten können und Möwen.


und so seltsam bunte Lebewesen,die immer um die Inseln herum gekreist sind.











Die dritte Station war Huacanchina, eine Wüstenoase.
Natürlich mussten wir eine Buggy mieten, um den Sonnenuntergang von oben zu genießen.

Aber unten im Hotel den Pool genießen, war auch ganz schön.

Kaum waren wir wieder zurück in Lima, gab es eine neue Überraschung. Uwe Mucha kam extra aus Chile um uns zu besuchen und allen seine neue Frau vorzustellen. Es wurde ein gemütlicher Abend, wo wir uns mit Deutsch, Spanisch, Englisch und auch mit Händen und Füßen verständigten.



Da ich ab Montag wieder in die Schule musste, besuchte Frank noch mit unseren 4 Gästen verschiedene atraktive Orte in Lima.

Montag, 21. September 2015

In den letzten 2 Wochen hatten wir Besuch aus Peitz . Andreas Löcher war hier und wir beide (Frank) haben einige Touren unternommen.
Zuerst waren wir im Nationalpark von Paracas danach ging es nach

Huacachina in die Wüste










Jetzt sind wir im Dschungel auf der Pampa Hermosa Lodge
Dieses mal hatten wir großes Glück und eine große Famillie Affen gesehen. Diese waren doch sehr beeindruckend.